Warum man die Netbank Postbox besser kündigen sollte

16. September 2009

Wenn man ein Netbank Girokonto besitzt, bekommt man von diesem vierteljährlich kostenlos Kontoauszüge zugestellt. Dies verlief bei mir auch bislang immer problemlos und ich konnte alle Kontoauszüge ohne langes Sortieren abheften. Leider bin ich eines Tages aber auch über die Postbox-Funktion im Mitgliedsbereich des Netbank-Portals gestolpert. Hier kann man ebenfalls Kontoauszüge anfordern, indem man auf “Dokumente” anfordern klickt. Ich habe mir dabei nichts weiteres gedacht. Die Kontoauszüge stehen dann als PDF für 90 Tage zur Verfügung.

Man sollte aber bedenken, dass man die Kontoauszüge, die man bereits online angefordert hat, nicht mehr per Post zugestellt bekommt und ich so vor einigen Tagen nur den Kontoauszug von 3 Tagen in der Hand hielt. Der online angeforderte Kontoauszug war auf Grund von 90 Tagen nicht mehr vorhanden. So muss ich nun wieder 2,50 Euro berappen, um mir Zweitschriften zukommen zu lassen.

Wer diesen Fehler gleich umgehen möchte, sollte die “Postbox kündigen”. Dies geht ganz einfach über das online Portal mit einer Tan.

Ein Kommentar zu 'Warum man die Netbank Postbox besser kündigen sollte'

  1. Bubenspitz sagte am 29. Dezember 2011 um 01:22 Uhr:

    Dein Fehler ist, daß du dir deine Kontoauszüge nicht auf Rechner oder sonstwo speicherst. Nicht umsonst wird drauf hingewiesen, daß die Kontoauszüge nur 90 Tage auf dem Server liegen.
    Postbox und dessen Speicherung auf eigenen Speichermedien ist was Feines, weil man keinen Zettelkram hat und nur im Bedarfsfall Kontoauszüge drucken muß.

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